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Geschrieben von: Administrator   
Freitag, 17. Oktober 2008 um 00:00

 

Mit dieser Website möchte ich Ihnen das "skiken" etwas näher bringen und vielleicht haben Sie Lust, es einmal auszuprobieren.

Es sind durchaus nicht immer „Sportskanonen“, die diese neue Trendsportart für sich entdeckt haben, sondern ganz normale Menschen jeden Alters, die etwas für ihre Gesundheit tun wollen, sogar total Ungeübte, für die es der Einstieg in eine neue sportliche Betätigung ist.

Der Name skike setzt sich zusammen aus dem Wort „ski“ in Anlehnung an die Skilanglauftechnik und dem Wort „bike“, stellvertretend für die sensationelle Bremstechnik und die Luftreifen. Auch unbefestigtes Terrain kann man auch mit dem skike bewältigen. Bergauf- wie bergab...

 

 

 
Ärzte und Sportwissenschaftler sind begeistert davon. Denn es aktiviert nicht nur die Beinmuskulatur und das Gesäß, sondern auch fast alle Muskeln am Oberkörper, insbesondere Arme, Schultern, Brust und Rücken. „Beim skiken werden über 90 Prozent unserer Körpermuskulatur beansprucht. Dadurch werden mehr Kalorien verbraucht als bei allen anderen Sportarten, ähnlich dem Skilanglauf“.

Die Muskulatur des gesamten Körpers wird gekräftigt, Muskelverspannungen im Schulter- und Nackenbereich werden gelöst. Skiken stärkt auch das Immunsystem, macht belastbarer, gelassener und ausdauernder im Alltag, hilft dabei, Stress und Aggressionen abzubauen.

Die Lauftechnik von „skiken“ gleicht dem Skilanglauf Skating-Stil mit dem Unterschied, dass man es 365 Tage im Jahr und bei jedem Wetter durchführen kann. Die Sportart ist sehr einfach und in jedem Alter zu erlernen. Sie nutzt den Skating-Bewegungsablauf durch den bewussten Stockeinsatz. Durch einen kräftigen Einsatz der Arm- und Oberkörpermuskulatur kann das Tempo erhöht und die Effektivität der Trainingseinheit gesteigert werden.

Für die Sicherheit in jedem Gelände oder auf der Straße sorgt das einfache, aber höchst effektive Bremssystem. Skikes haben aus gutem Grund keine festen Schuhe am Gerät, man skikt also mit normalen Schuhen, zu empfehlen ist ein leichter Trekkingschuh. Besten Halt bekommt der skiker durch Klettbänder, beim Einkehrschwung oder bei sehr unwegsamem Gelände können so die skikes leicht ausgezogen werden.

 

Aktualisiert ( Sonntag, 10. Januar 2010 um 13:39 )
 

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